Die Herausforderung
Unser Kunde, ein deutsches Unternehmen aus der Home Entertainment-Branche, beliefert Dutzende von Marketplace-Fulfillment-Centern.
Bisher wurde jede von Vendor Central generierte Bestellung als separate Transaktion direkt an das Warehouse Management System weitergeleitet und unserem Kunden entsprechend den vereinbarten Konditionen in Rechnung gestellt. Dies führte zu hohen Logistikkosten.
Die Lösung
Innerhalb von acht Monaten konnten wir durch die Implementierung einer Auftragskonsolidierung im ERP-System unseres Kunden die Pick-Pack-Ship-Kosten erheblich reduzieren.
Bestellungen, die vom Online-Marktplatz für dieselbe Lieferadresse generiert wurden, werden nun im ERP-System unseres Kunden zurückgehalten, zu einer einzigen Transaktion konsolidiert und gemäß dem vereinbarten Abrufplan an das Warehouse Management System freigegeben. Dabei bleiben alle von Vendor Central bereitgestellten Referenzdetails erhalten.
Nach zwei Jahren war das Verhältnis von ursprünglich generierten Bestellungen zu den an das Lager weitergeleiteten Transaktionen um den Faktor 8,6 bei Erstbestellungen und um den Faktor 3,8 bei Nachbestellungen gesunken.
Das sagt unsere Expertin
„Dank dieser Initiative erreichten wir für unseren Kunden ein hohes Maß an Vendor Central Auftragskonsolidierung. Das führte zu einer bedeutend höheren Kosteneffizienz im Pick-Pack-Ship-Prozess.“
Lenka Adamová
Retail Operations Manager
Sony DADC European Service Centre